Nr.25 Campingtrip Teil 1: Südinsel

Alle Zahlen in Klammern oder mit Pfeilen dazwischen (z.B. 1->2) sind auf der Karte ganz oben eingezeichnet und dienen dazu sich ein wenig einfacher auf der Karte orientieren zu können uns besser unsere Route verfolgen zu können.

Tag 1: Am 27. Juni war es endlich soweit und wir durften unser Spaceship abholen. Wir sind morgens mit dem Bus von unserem AirBnB zum Flughafen gefahren und alles verlief super unkompliziert. Einmal Vertrag lesen, unterschreiben, Führung durchs Auto und los ging es. Da ich noch nie auf der linken Seite gefahren bin (und das letzte Mal im November 2018 Auto gefahren bin) war ich ziemlich aufgeregt. Eigentlich hat es aber super funktioniert und es ist bis auf 100x Blinker und Scheibenwischer verwechseln nichts passiert. Vom Airport ging es dann zurück zum AirBnB unsere Sachen einpacken, Lebensmittel, Gasflaschen (für den Campingkocher) und 2 kuschelige Decken einkaufen (das Auto ist eigentlich voll ausgestattet aber hatte nur eine dünne Bettdecke - definitiv zu kalt für den neuseeländischen Winter).

Da wir wegen einer Veranstaltung am Samstag (wir haben das Auto am Donnerstag davor abgeholt) wieder in Christchurch sein wollten, haben wir die Zeit bis dahin erstmal für einen Trip die Ostküste hoch genutzt. Wir sind also am Donnerstag erst einmal 282 Kilometer von Christchurch bis zur Marfells Beach Campsite (1->2) gefahren und sind dort im dunklen angekommen. Es gab Gnocchi mit Tomatensauce als erstes camping Dinner und wir waren vom frühen Aufstehen am Morgen ziemlich müde und sind demnach früh schlafen gegangen.

Tag 2: Am nächsten Morgen sind wir bei Sonnenschein direkt am Meer aufgewacht. Wir hatten gleich am Anfang erstmal einen der schönsten Campingplätze auf unserer ganzen Reise erwischt. Nach einem Strandspaziergang gab es ein kleines Müsli mit Obst zum Frühstück und wir machten uns auf den 102 Kilometer langen Weg nach Kaikoura (2->3). Auf dem Weg dahin stoppen wir an einer Robbenkolonie und an einem Gebirgsbach, welcher ins Meer mündete, und durchquerten diesen Barfuß. In Kaikoura angekommen haben wir uns zunächst auf dem Aussichtspunkt einen Überblick über die Stadt verschafft. Wir haben uns noch eine weitere Robbenkolonie sowie die Stadt an sich angeschaut und sind danach einkaufen gefahren. Als Abendessen gab es diesmal einen Rest Thai-Curry den wir noch aus Christchurch übrig hatten.

Tag 3: Unseren zweiten Campingplatz hatten wir komplett für uns alleine. Was wir aufgrund seiner wunderschönen Lage direkt in den Bergen und neben einem Fluss wirklich nicht verstehen konnten. Morgens ging es 130 Kilometer weiter nach Hanmer Springs (3->4). Da wir uns gegen eine(n) Schwimmbad-/Hotpoolbesuch dort entschieden haben war die Stadt relativ langweilig und viel zu überlaufen von Touristen. Wir haben eine Mittagspause mit leckeren Pommes eingelegt und sind danach weiter 134 Kilometer (4->1) nach Christchurch gefahren da wir für die Veranstaltung am Abend nicht zu spät ankommen wollten. Netterweise hat uns eine Bekannte von Till bei sich schlafen und ihren phantastischen Whirlpool nutzen lassen.

Tag 4: Am Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück erstmal zu einem Keks-Lagerverkauf an den Till von seinem ersten Aufenthalt noch sehr leckere Erinnerungen hatte. Nach Einkaufen und Tanken ging es weiter zu einem Campingplatz nahe Christchurch. An diesem Abend haben wir uns sehr leckere mexikanische Wraps mit Bohnen, Salat, Tomate und Avocadocreme gemacht.

Tag 5:Morgens ging es 80 Kilometer weiter nach Akaroa (1->2). Leider hatten wir mit dem Wetter kein großes Glück und konnten die Stadt daher nicht so richtig genießen. Auf dem Rückweg haben wir uns jedoch für die Scenic Route (Touristenstrecke) entschieden und hatten noch ein paar schöne Ausblicke auf die Stadt. Abends gab es noch einmal die Reste vom Vortag.

Tag 6: Der Campingplatz dieser Nacht war auch sehr schön an einem See gelegen und wir haben den Tag mit einem Spaziergang gestartet. Wir fuhren von unserem Campingplatz nahe Christchurch 200 Kilometer weiter bis nach Tekapo (1->6) und haben dazwischen noch zum Einkaufen, Tanken und um uns eine Pizza zum Mittagessen zu teilen angehalten. In Tekapo haben wir uns zunächst den See und die Kirche angeschaut. Danach ging es zu einem Highlight dieser Reise: den Tekapo Springs. Eine Anlage bestehend aus 3 großen Hotpools mit See/Bergblick sowie einer Dampfsauna und einer regulären Sauna. Danach waren wir tiefenentspannt und vor allem sauber ;). Duschen sind nämlich das Einzige wovon es auf der Reise nicht wirklich genug gab. Danach ging es weiter auf einen kleinen Campingplatz mitten im Nichts und wir hatten leckere Gemüseburger als Abendessen.

Tag 7:Als wir nach dem Aufwachen den ersten Blick aus dem Auto geworfen haben ist uns erstmal aufgefallen wie wunderschön dieser Campingplatz doch ist. Direkt an einem kleinen Bergsee, der Ausblick auf den Mount Cook so gut, dass sogar eine Gruppe Fotografen vorbei geschaut hat und bis auf ein anderes Auto waren wir komplett allein. Es ging 60 Kilometer weiter zum Lake Pukaki (6->7). Dort gab es ein super schön gestaltetes Museum über die Geschichte des Bergsteigens in den Neuseeländischen Alpen und ein beeindruckendes Buch über die ganzen verunglückten Bergsteiger die dort ihr Leben gelassen haben. Danach ging es 210 Kilometer weiter nach Oamaru für einen Zwischenstopp (7->8). Da wir nicht mehr so weit wie eigentlich geplant fahren wollen, entschieden wir uns für einen Campingplatz der nur 22 Kilometer weiter gelegen war. Es gab leckere Tortellini in einer Tomatensauce mit Kidneybohnen und wir waren mal wieder komplett allein auf dem Campingplatz.

Tag 8: Morgens ging es früh weiter zu den Moeraki Boulders welche einzigartige, große, runde Steine am Strand sind. Außerdem gab es dort sehr süße Alpacas und ein Reh welche man füttern durfte. Danach ging es 90 Kilometer weiter nach Dunedin (8->9), der hügeligsten/steilsten Stadt die ich je gesehen habe. Dort wollte Till unbedingt in ein Burgerrestaurant welches er noch von früher kannte und wir hatten ein leckeres Mittagessen. Danach haben wir uns noch ein wenig die Stadt und ein Einkaufszentrum angeschaut. Wir haben uns einen einfachen Campingplatz in der Nähe gesucht und waren ziemlich platt. Leider war der Campingplatz direkt an der Straße und damit nicht besonders ruhig. Da wir nicht allzu großen Hunger hatten gab es nur eine Nudelsuppe als Abendessen.

 

Tag 9: Am nächsten Morgen starteten wir 230 Kilometer nach Bluff (9->10) wo sich der südlichste Punkt des neuseeländischen Festland befindet. Zunächst sind wir zu einer Aussichtsplattform gefahren von welcher man Ausblick auf das Meer sowie eine Insel hatte. Danach ging es weiter zum eigentlichen südlichsten Punkt an dem wir aufgrund des hübschen Wegweisers einige Bilder gemacht haben. Wann kommt man schon mal 4810 Kilometer nah an den Südpol. Da wir nichts gefrühstückt hatten sind wir mittags bei Subway eingekehrt und haben uns ein leckeres Sandwich geteilt. Da wir auf der gesamten Reise an einem kleinen Dusch-Mangel litten und es an diesem Tag sowieso nur regnete haben wir das lokale Hallenbad in Invercargill (10->11) besucht, welches sogar einen Whirlpool und eine Sauna bot. Abends ging es noch einkaufen und zum nächsten Campingplatz. Als Abendessen hatten wir noch einmal die Gemüseburger vom 6. Tag welche wieder sehr lecker waren.

 

Tag 10: Nach einer recht kalten Nacht, wir waren ja nun ganz im Süden angekommen (wo es immer kälter wurde), fuhren wir 160 Kilometer weiter nach Te Anau (11->12). Dort haben wir einen Spaziergang zu einem kleinen kostenlosen Vogelpark (bzw. einer Aufzuchtstation) gemacht. Der Weg dorthin verlief wunderschön am See entlang und wir hatten Sonnenschein. Danach haben wir uns noch ein wenig die Stadt angeschaut und sind dann schon zu unserem Campingplatz aufgebrochen da dieser noch einmal 50 Kilometer weiter war. Abends habe ich eine leckere Asiapfanne mit Nudeln und Tofu gemacht. Diese Nacht war auf jeden Fall die kälteste auf unserer Reise.

 

Tag 11: Als wir morgens die ersten Schritte aus dem Auto gemacht haben ist uns aufgefallen, dass sowohl Scheiben, Wiese als auch die Pfützen ordentlich gefroren waren. So ganz im Süden wurde es richtig kalt und wir waren sehr glücklich über unsere zusätzlichen Decken und Wärmflaschen. Wir hatten leckeren und vor allem warmen Haferbrei mit Erdnussbutter, Apfel und Banane als Topping. Nach dem Frühstück ging es auf zu einem unserer Highlights in Neuseeland. Eine zweistündige Bootsfahrt in Milford Sound stand auf dem Plan. Die 70 Kilometer lange Fahrt dorthin (12->13) war ein echtes Abenteuer voller Serpentinen, einem Tunnel der wie aus 1800 aussah und winterlichen Wetterbedingungen. Die Bootsfahrt war wirklich wunderschön und wir hatten Glück sowohl Robben als auch einen einzelnen Pinguin zu sehen. Da es regnete bildeten sich unzählige kleine Wasserfälle und es war ein einzigartiges Schauspiel. Auf der Weiterfahrt hatten wir noch das große Glück zwei Keas zusehen. Keas sind Bergpapageien von denen es nur noch 6000 gibt. Sie kommen nur auf der Südinsel Nordseelands vor und waren sehr neugierig und kamen bis auf 2 Meter auf uns zugelaufen. Danach ging es noch einmal 195 Kilometer weiter zu unserem Campingplatz in Lumsden. Es regnete leider immer noch und wir konnten nicht wirklich kochen. Im kleinen Dorf Lumsden gab es jedoch eine Fish&Chips Bude und es gab leckeres Essen aus der Fritteuse für uns.

 

Tag 12: Der Campingplatz in Lumsden war auf dem alten Bahnhofsgelände mitten im Dorf und hat uns gut gefallen. Toll von einer Gemeinde soviel Platz kostenlos zu Verfügung zu stellen! Für uns ging es an diesem Tag 110 Kilometer nach Queenstown (14). Da Till mal wieder in Nostalgie schwelgen wollte sind wir zu einer Pizzeria bei der er auch schon bei seinem ersten Besuch war. Wir haben uns eine wirklich ausgesprochen leckere riesen Pizza geteilt. Nach einem kleinen Spaziergang durch die Fußgängerzone haben wir noch ein Eis in der Sonne am Seeufer genossen und hatten einen super schönen Tag. Queenstown ist zwar touristisch total überlaufen aber als Stadt trotzdem sehr schön. Wir sind danach noch einkaufen gefahren und haben einen Campingplatz zwischen Queenstown und Wanaka (15) aufgesucht. Da wir von der Pizza noch so satt waren haben wir das Abendessen an diesem Tag einfach ausfallen lassen.

Tag 13: Auch bei diesem kostenlosen Campingplatz hatten wir mal wieder großes Glück und sind mit Ausblick auf einen schönen See aufgewacht. Da wir seit dem letzten Schwimmbadbesuch keine Dusche mehr gesehen hatten war unserer erster Stop das Schwimmbad in Wanaka. Danach ging es weiter zu "dem" Baum in Wanaka. Dieser steht am Ufers des Sees, aber schon einige Meter im Wasser, und ist sehr bekannt. Für viel mehr ist Wanaka nicht wirklich bekannt. So ganz konnten wir diesen Trubel nicht verstehen aber natürlich konnten wir es uns nicht entgehen lassen ein paar Bilder zu machen. Danach haben wir noch einen Stop bei den Blue Pools eingelegt. Zwei sehr abenteuerliche Hängebrücken und wunderschön türkises Wasser eines Bergflusses später ging es ein paar Kilometer weiter zu einem Campingplatz. Dort hatte man leider keinen Handyempfang, die Ausstattung war sehr einfach und er hat Geld gekostet aber manchmal hatten wir einfach keine große Auswahl bei den Campingplätzen. Abends gab es Gnocchi mit einer Zucchini-Tomaten-Sauce.

Tag 14: Am nächsten morgen ging es direkt weiter und wir haben Dank eines Wegweisers an der Straße zufällig noch einen tollen Wasserfall entdeckt. Da wir in 2 Tagen in Picton (20) sein mussten um unsere Fähre zu erreichen, mussten wir an diesem Tag ein paar Kilometer zurücklegen. Wir fuhren weiter Richtung Westküste. Auf unserem Weg wollten wir uns auf jeden Fall entweder Fox oder Franz-Josef Gletscher anschauen. Da alle Zugangsstraßen zum Fox Gletscher sich als nicht passierbar herausstellten mussten wir auf den Franz-Josef Gletscher ausweichen. Da wir leider nicht allzu viel Zeit hatten konnten wir keinen der Wanderwege laufen sondern haben uns den Gletscher einfach nur von einer Aussichtsplattform angeschaut. Danach wurde die Strecke ziemlich eintönig und es ging nur noch darum Meter zu machen. Nach 370 Kilometern an diesem Tag erreichten wir endlich Greymouth (18) wo wir einen Bezahl-Campingplatz aufsuchten. Zum Abendessen hatten wir eine leckere Asia-Gemüse-Tofu-Pfanne.

Tag 15: Morgens ging es erstmal ein wenig unsere Lebensmittelvorräte auffüllen. Danach ging es weiter zu den Pancake-Rocks. Diese sind eine sehr interessante Gesteinsformation an der Küste und mit ein wenig Phantasie kann man sich wirklich vorstellen, dass diese Steine wie aufeinander gestapelte Pancakes aussehen. Weiter ging es 295 Kilometer nach Richmond wo wir abends ankamen. Da es zum kochen einfach zu windig war sind wir vom Campingplatz noch einmal zu Burger King aufgebrochen und hatten dort Abendessen.

 

Tag 16: An diesem Tag war es soweit und wir machten uns auf den 150 Kilometer langen Weg nach Picton (20) um von dort aus die Autofähre nach Wellington zu nehmen. Ich war super aufgeregt da ich zum einen noch nie mit einer Autofähre gefahren bin und zum anderen das Auto ja selbst auf die Fähre fahren musste. Im Passagierraum haben wir es uns in einer Ecke mit Schreibtischen gemütlich gemacht um ein bisschen produktiv zu sein. Ich bin zur Ausfahrt aus dem Hafen auf das oberste für Passagiere zugängliche Deck um ein paar Bilder zu machen und hatte das große Glück zwei Mal Delfine zu sehen. Leider hat es geschüttet wie aus Eimern und ich bin schnell wieder nach unten zu Till. Eigentlich hatte ich nie Probleme mit Seegang aber diese riesen Fähre hat wirklich schrecklich hin und her geschwankt. Leider hatten wir eine ganze Stunde Verspätung als wir in Wellington ankamen. Da es in Wellington keine Campingplätze gab und wir mal wieder eine Dusche sowie Waschmaschine gebrauchen konnten haben wir uns über Tills Geburtstag, dem 13. Juli, ein AirBnB in Wellington gegönnt. Weiter geht es bald im zweiten Teil dieses Berichtes über unserem Campingtrip auf der Nordinsel.

Kommentare: 17
  • #17

    Bernd (Montag, 20 Mai 2019 09:53)

    Wow..... beeindruckende Zusammenfassung. Viel Glück und Spaß für die weiteren Pläne!

  • #16

    Bernhard (Freitag, 19 April 2019 15:46)

    Wie heißt die Pflanze, die tödlich ist, wenn man sich 5 min unter ihr aufhält?
    .
    .
    .
    Die Seerose! ;-P

  • #15

    Bernhard (Freitag, 19 April 2019 15:43)

    Sehr schöne Bilder! Danke!
    Viel Schbass noch & liebe Grüße aus good old fucking germany!

  • #14

    Bernd (Montag, 08 April 2019 09:29)

    Hallo Lea, hallo Till, danke für diese Einsichten. Ist ja echt toll, dass Muttis geflogen kommen um zu spülen...
    Spaß beiseite: gönnt ihr euch alle paar Wochen mal eine Pension oder ein Hotel? Damit ihr wieder fit seid für's Hostel-Leben?
    Ich würde mal ernsthaft darüber nachdenken.
    Liebe Grüße und dennoch viel Spaß down under!

  • #13

    ‏‏‎ ‏‏‎ ‏‏‎ ‏‏‎ (Sonntag, 24 März 2019 10:53)

    Brauchen dringend mehr Bilder von Till. Grüße

  • #12

    Bernhard (Samstag, 02 März 2019 23:48)

    Hey Lea! (ich nenn Dich einfach weiter so - oder Du teilst mir mal Deinen Lieblingsnamen mit - danach gefragt hab' ich schon...)
    Im Commonground gefällt's mir! Permakultur is eh mein Ding!
    Wie geht's Dir?
    Gib mir mal bitte ein Lebenszeichen auf WA oder Fartbook.
    Euer neuer Wohnort scheint gut zu tun.
    Fühl' Dich lieb gedrückt!

  • #11

    Lena (Mittwoch, 06 Februar 2019 12:18)

    Hallo ihr zuckersüßen Menschen,
    Ich schicke euch eine feste Umarmung und wünsche euch eine wunderschöne Zeit!

  • #10

    Oma Else (Montag, 21 Januar 2019 09:26)

    Na,dann wünsch ich euch viele,viele glückliche Minuten,Stunden,Tage,Wochen,Monate,Jahre

  • #9

    Bernd (Montag, 14 Januar 2019 11:04)

    Herzlichen Glückwunsch!
    Der Strand ist ja auch besser als ein "Ja-Nein"-Zettel und ein weißes Pferd - großartige Szenerie, wow.
    Liebe Grüße

  • #8

    Moni (Dienstag, 27 November 2018 20:37)

    Hallo ihr Lieben,
    tolle Bilder, hoffe es geht euch gut,
    denke oft an euch.
    Weiterhin eine erlebnisreiche (Vorweihnachts )Zeit.
    LG. Moni

  • #7

    Papa (Samstag, 17 November 2018 17:57)

    Tolle Bilder mein schatz Grüsse aus dem kalten Winter

  • #6

    müb. (Montag, 12 November 2018 19:06)

    Halb so wild! Von Wachenheim an der Weinstraße nach Melbourne sind es ja nur 16.368,53 km. Hoffe, Ihr kommt gut (noch) weiter!

  • #5

    Carina (Donnerstag, 08 November 2018 09:15)

    Alles Liebe und Gute Ihr 2!!

  • #4

    Der alte perverse Sack ;-) (Mittwoch, 07 November 2018 22:29)

    Mutig mutig, aber GENAU richtig ! Ich hab's damals leider versäumt in dem Alter...

  • #3

    Else (Mittwoch, 07 November 2018 19:57)

    Guten Flug, ich drück euch die Daumen

  • #2

    Bernd (Mittwoch, 07 November 2018 18:15)

    Ich helfe noch die letzten Sachen in den Rucksack zu stopfen ;-)

  • #1

    Omesh (Mittwoch, 07 November 2018 18:03)

    SooS